2021
Januar
Mit 2 autonomen Gruppen besuchten wir das nahe Brisengebiet. Während Jöggu und Odi den Brisen besuchten, begnügten wir uns mit einem tieferen Punkt. Nach der Pause mit Kaffee und Kuchen beim Takeaway im Brisenhaus empfing uns auf dem Weiterweg ein kalter Wind, welcher erst auf ca. 2000m wieder nachliess. Nach 3/4h Gipfelrast an der Sonne stürzten wir uns in die noch teilweise unverfahrenen Hänge bis zum Morschfeldboden und genossen danach die "Piste" bis Niederrickenbach.

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  • Ein wirklich herrlicher Tag begann am Samstag in Realp. Versprochen wurde uns zwar nichts, bekommen haben wir jedoch alles was ein Skitourenherz begehrt.
    Ein gemütliches Einlaufen bis knapp 2000 Meter Höhe entlang der Strasse, ab dann ging es knackig bergauf die anderen Höhenmeter zu reissen. Immer schön stetig dem HAL(L) O entgegen. Das seltene Naturphänomen hat uns alle beeindruckt und immer schön den Weg gewiesen. Beeindruckt hat uns natürlich auch der perfekte Pulver bei der Abfahrt! Danke an Urs und alle beteiligten Mitglieder die den Tag so schön machten ?

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  • Bei eisig kaltem Wetter und im Nebel starteten wir die Tour über den Wirzweligrat. Wir, zwei Teilnehmerinnen und der Tourenleiter, kurvten im ganz speziellen mit Raureif bedeckten Schnee hinauf zum Wirzweligrat, wo uns dann, oh Wunder!, die Sonne begrüsste. Nach einer kurzen Rast auf dem Gummenkreuz (immer mit gebührendem Abstand) gings dann weiter zum Eggli, wo wir im Schnee sitzend, die Sonne geniessend, unser Mittagsmahl einnahmen. Die Abfahrt zum Ausgangsort war fantastisch: Schöne Hänge, herrlicher Schnee und stimmungsvoller Wald! Es war ein wirklicher Aufsteller!

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  • Die angesagte Voralpen-Mittwoch-Skitour führt vom Melchtal auf den Storeggpass. Joel und ich werden von Urs und Lisa an der Haltestelle «Gedeckte Brücke» erwartet. Bereits auf der Fahrt im Postauto stellten wir fest, dass das Melchtal erstaunlich grün ist, obwohl Schneefall angesagt war. Es hatte bis weit hinauf geregnet. Guten Mutes macht sich das Trüppli auf die Tour. Es ist ein genussvoller Aufstieg mit guter Sicht und zunehmend besseren Schneeverhältnissen.
    Pünktlich zur Mittagszeit erreichen wir unser Ziel: den Storeggpass. Da uns ein giftiger Wind empfängt, rüsten wir zügig um und verpflegen uns im Schutz einer tiefer gelegenen Alphütte. Vorher aber geniessen wir die Sicht auf die andere Talseite. Urs sichtet sogar einen Adler, der am eindrücklichen Widderfeldstock seine Kreise zieht.
    Die Abfahrt dann ist erstaunlich gut und mit Powder voll zum Geniessen. Erst im unteren Drittel kommt es hin und wieder zu Steinkontakt und der Schluss zeigt sich ruppig.
    Es war schön – wir konnten vom Wetterloch vor dem grossen Schnee voll profitieren. Herzlichen Dank an Urs für das geschickt gewählte Tourenziel und die umsichtige Führung.
    Elsbeth


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  • Bei super winterlichen Bedingungen haben wir eine herrliche Schneeschuhtour genossen. Lassen wir die Bilder sprechen.

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  • Im Vorfeld des angekündigten Föns stiegen wir von Gfellen via Grund und Loegg auf den Schimberig. Nach einer ehen kurzen Gipfelrast, der Fön kündigte sich schon an, fuhren wir über den Grat retour und via Schimberig Bad nach Stettili. Ab hier genossen wir die Pulverhänge bis Gfellen runter!

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  • Bei starkem Schneefall und zunehmendem Wind stiegen wir über Twäriberg auf. Im unbewarteten Aufenthaltsraum des Restaurant Rigi Scheidegg konnten wir uns im Trockenen verpflegen. Danach ging's im teilweise unverfahrenen Pulver via Gätterlipass runter!

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  • Februar
    Nach einigen regnerischen Tag war endlich wieder mal Sonne in Sicht! Aber das Lawinenbulletin meldete "erheblich" und zwar bis in tiefe Lagen. Was machen? Das wunderschöne Gebiet auf den Eggbergen ist da unter der Woche immer eine Option. Also, starteten wir fünf Bergfreundinnen und Bergfreunde bei Sonnenschein bei der Bergstation und wanderten hinauf zur Hüenderegg (1873). Bereits auf 1700 Metern war in der vorigen Nacht etwas Schnee gefallen, was die Natur im schönsten Lichte erblicken liess. Nach einem interessanten Gipfelgespräch mit der Pro Senectute Nidwalden marschierten wir "Junggebliebenen" weiter zum Fläschsee (dort sahen wir eine Fahne vor der Hütte). Oh, Wunder, die Hütte war bewartet und wir konnten uns endlich wieder mal in einer Gartenwirtschaft mit einer kraftspendenden Suppe und einem feinen Kaffee Spezial erlaben. Nach der Stärkung führte uns der Weg weiter zur Chalcherweid, wo wir eine herrliche Schlaufe durch den lichten Wald anlegen konnten. Für uns undefinierbare Tierspuren führten zu einem interessanten Werweisen. Mit Sicherheit waren es keine Bären und Wölfe - Ups - zum Glück! Nach diesem Abstecher folgten wir dem Weg zurück zur Hüenderegg und dann durch Wald und Wiese hinunter zur Bergstation Eggberge. Es war ein toller Tag in bester BL-Gemeinschaft!

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  • Bei für Realp milden Temperaturen nahmen wir den Aufstieg via Hotel Galenstock und Tätsch unter die Felle. Einige vereiste Passagen wurden teilweise mit Harscheisen bewältigt. Auf dem Gipfel machte sich dann der Föhn unangenehm bemerkbar und nach einer kurzen Rast nahmen wir die heute doch anspruchsvolle Abfahrt unter die Ski/Snowbord's. Da die Sicht teilweise sehr diffus und die verschiedenen Schneearten schwierig zu erkennen waren, gab es ab und zu gewagte Figuren zu bewundern. Glücklich in Realp gelandet verwöhnten uns Charlotte und Knut mit einem frischen Blonden und Snacks! Herzlichen Dank.

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  • Wir 5 Schneeliebende starteten die Tour nach dem Ibergeregg Pass. Gemütlich gings durchs Tannen durchzogenes Gelände Richtung Gipfel. Zwischen durch sanken wir so tief in den Nass-Schnee, dass wir fast besser Stiefel hätten anziehen sollen. Doch mehrheitlich trug die gefrorene Schneedecke unsere Schneeschuhe und es knirschte wie wenn wir ständig Pommcips essen würden. Nach einem Purzelbäume in die Gipfel-Wächte gings dann über den Grat zur Sternenegg. Dieser Weg ist speziell für Schneeschuh-Läufer zum geniessen. Leider gab es kein Kaffee in dieser etwas anderen Zeit. Doch diese Tour hat uns alle sehr gefallen. Der goldene Sahara Staub gibt den Fotos eine spezielle Erinnerung. Bis bald einmal.

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  • Diese klein aber feine Truppe genossen bei zum teil gefrorenem Schnee eine Romantische Tour. Die Verhältnisse zum Samstag waren ähnlich. Nur als wir zum Gipfel kamen war da der Nebel der uns neckte und versuchte Angst zu verbreiten. Nun der Grant-Weg gab uns genügend Halt für einen sicheren Abstieg. Der Regen am Schluss war zum Glück noch nicht so stark, doch der Schnee zum teil Beinbruch gefährlich. Das plötzliche einsinken durch die Schneedecke war nicht so lustig. Doch die Schönheit der Natur und das leise Vogel-Geschwitzter unterwegs an diesem ruhigen Sonntag Morgen gaben uns zusätzlich Freude mit auf den Heimweg.

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  • Anstelle der zweitägigen Schneeschuhwanderung fand infolge Corona bzw. Schneemangels eine Tour im Goms statt. Nach der Ankunft in Münster, dem Hauptort des Goms mit der aus dem 17. Jahrhundert stammenden Kirche, wanderten wir in gemächlichen Schritt den Bawald hinauf zum Judenstaffel (!) und von dort auf dem schon fast baumfreien Rücken zur Galmihornhütte. Wir wurden mit einer fantastischen Rundsicht vom Galenstock bis zum Weisshorn inklusive Matterhorn belohnt. Mit ein paar anderen Tourengängern nahmen wir nun das Mittagsmahl ein (Take away mussten wir selber mitbringen, da die Hütte nicht bewartet war). Gestärkt stiegen wir nun weiter Richtung Chastelhorn bis zum Unre Treichbode, wo wir noch unberührte Hänge fanden. Auch von hier aus konnten wir nochmals das prächtige Panorama besichtigen. Zurück bei der Galmihornhütte machten wir nochmals Pause und stiegen dann den Bawald wieder hinunter nach Münster. Ein prächtiger Schneeschuhtourentag nahm beim Bahnhof seinen Abschluss - die Alternative hatte sich gelohnt. Ein herzliches Dankeschön an René für den Transport nach Realp und zurück.

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