2020
Januar
Winterlich kalten Start im Tal, frühlingshaft warm auf dem Grat.
Abfahrt oben Pulver - unten hart.

Februar
Wegen Schneemangels auf der Seite von Niederrickenbach entschieden wir uns für den Umweg in den Kanton Uri. Dies zahlte sich aus, wir fanden schöne Hänge mit Pulver bei fantastischem Wetter.

Fotos

  • 16 junge und junggebliebene Bergfreund*innen machten sich bei schönstem Wetter in das Lidernengebiet auf. Nach einer reibungslosen Anfahrt und dem gemütlichen Bähnlitansport wurde der Aufstieg aufs Lidernen Plänggeli in Angriff genommen. Die Abfahrt hat uns so gut gefallen, dass wir gleich noch einen Nebengipfel bestiegen.
    Den Abend in der Hütte verbrachten wir mit Jassen und guten Gesprächen.
    Am Sonntag wurde der Blüemberg in Angriff genommen und erfolgreich bestiegen. Die anschliessende Abfahrt ins Muotathal zauberte uns nochmals ein Lächeln auf die Lippen, auch wenn Aufgrund des Schneemangels die letzten 200 Höhenmeter eher an eine Frühlingstour erinnert haben....
    Eine gelungenes Wochenende, auch dank der Anwesenheit des Präsidenten. Herzlichen Dank Mc, dass du uns begleitet hast!
    Gigi konnte mit fünf Teilnehmern, den vier Bergfreuden Isaline, Irene, Bruno und Bruno sowie unserem Zürcher Gast Anita bei schönstem Wetter die Seilbahn von Oberrickenbach nach Fell-Chrüzhütte nehmen. Der Aufstieg über den schwarzen Graben zum Fierlegi war problemlos und die hohe Schneedecke sowie der tolle Pulverschnee liess bereits jetzt den Entschluss reifen nicht die Seeabfahrt sondern den schwarzen Graben abzufahren. Der Gipfelaufstieg gab dann noch etwas zu beissen, wegen Schneeverwehungen schnallten wir die Skis auf und bezwangen das Band zu Fuss. Als Belohnung konnten wir auf dem Gipfel die Sonne in vollen Zügen geniessen. Die Abfahrt über das Fierlegi (mit kurzen Gegenaufstieg) und den schwarzen Graben waren ein weiterer Höhenpunkt der Tour. Im Urnerstaffel genossen wir etwas Flüssiges und konnten die Tour noch einmal Revue passieren lassen. Gigi, danke für die tolle Tour.

    Fotos

  • Zu siebt genossen wir diese gemütliche Touren mit immer wieder tollen Aussichten. Auf allen 3 Gipfeln hatten wir gute Bedingungen. Im Gipfelbereich wehte jeweils ein etwas kühler Wind. Auf der Abfahrt genossen wir zuoberst Pulver oder Sulz, der leider zuunterst immer in Bremsschnee überging!

    Fotos

  • März
    Aufgrund der Lawinen- und Wettersituation mussten wir uns vom ursprünglichen Tourenziel verabschieden, kamen aber als Ausweichsvariante in den Genuss von Michi's Geheimtipp. So verschlug es sechs junggebliebene Anfellprofis in das Gebiet rund um den Glaubenberg. Das Ziel: Möglichst viele Gipfel besteigen, damit der Gipfelschnaps nicht zu kurz kommt. Dementsprechend wechselten wir zwischen Aufstieg und Abfahrt genauso oft, wie das Wetter zwischen Sonnenschein und Scheefall wechselte. Bei jedem Anfellen scheidete dabei der langsamste aus. Nach den Auftiegen liess uns Michi mit taktisch unauffälligen Symbolen merken, dass ihm Höhenmeter wichtiger sind als Pausenzeiten. So erreichten wir bis am Schluss eine ordentliche Bilanz an sportlicher Aktivität. Den ganzen Tag erfreuten wir uns an wunderbaren Pulverhängen und absoluter Einsamkeit. Ein sehr gelungener Tag!
    4 bzw. 5 BergfreundInnen machten sich am frühen Samstagmorgen ins Bedrettotal auf um das Chüebodenhorn zu meistern. Überrascht von dem schönem Wetter und dem Fehlen von anderen TourengängerInnen genossen wir den Aufstieg auf den Gipfel und die Ruhe im Gebiet.
    Leider zog das Wetter gegen Mittag etwas zu, womit noch einige Navigationsübungen für den Auf- und Abstieg am Gipfel nötig waren. Einige Sulzhänge bei der Abfahrt entschädigten uns aber voll umfänglich.